Monthly Reads #2 | April

So schnell ist ein Monat auch schon wieder vorbei und somit gibts meinen „Motnhly Reads“ Beitrag für den Monat April, ganz frisch auf den Tisch … oder auf den Blog. Diesen Monat habe ich unglaublich viel gelesen! Aber das ist mir jetzt erst beim zusammentragen aufgefallen. Und weil ich deswegen einiges zu erzählen und tippen habe, fangen wir direkt an.

   

Ich möchte euch direkt zu Beginn meine absoluten Leseempfehlungen und Geheimtipps vorstellen. Ich bin ein riesen Fan der Königskinder Bücher, nicht nur weil diese wunderschön sind, sondern auch weil die Geschichten einen jedesmal erstaunen und überwältigen. Jedes Buch der Königskinder ist etwas ganz Besonderes. Diesen Monat habe ich zwei meiner Lieblinge noch einmal gelesen, zum einen „Das Fieber“ von Makiia Lucier und zum anderen „Jane & Miss Tennyson“ von Emma Mills. Beides sind wundervolle Geschichten, mit Protagonistinnen die so echt sind, dass man sich selbst in ihnen wiederfindet. Außerdem hinzugekommen zu meiner Königskinder-Sammlung ist „Das Schloss in den Wolken“ von Lucy Maud Montgomery, dass ich bei der Aktion #verlagebesuchen höchstpersönlich in den Räumen des Verlages gewonnen habe. Auch diese Geschichte ist einfach nur toll. Alles ist so genau und natürlich erzählt und auch hier habe ich mich mit der Protagonistin sehr verbunden gefühlt. Fazit: Lest und kauft dringend mehr Königskinder!

Diesen Monat habe ich außerdem das eBook von „Dark Mafia Prince“ von Annika Martin beendet, dass ich über Jellybooks zur Verfügung gestellt bekommen habe. Jellybooks ist ein tolles Unternehmen, dass eure Lesedaten erfassen und auswerten kann. Ihr müsst jedesmal aktiv einen Knopf drücken, also werdet nicht einfach getracked, sondern könnt frei entscheiden, ob ihr eure Lesedaten erfassen lassen wollt. Außerdem ist dies nur möglich, mit eBooks die von Jellybooks modifiziert wurden. Ich durfte einen der Gründer von Jellybooks kennenlernen, der geniale und interessante Einblicke in das Leseverhalten geben konnte. Schaut also mal bei Jellybooks vorbei. Aber zurück zum Buch: „Dark Mafia Prince“ ist ein sehr genretypische Buch und somit eine ganz nette Unterhaltung für zwischendrin. Die Sprache ist nicht sehr anspruchsvoll und klingt an manchen Stellen etwas gestellt, die Handlung ist vorausschaubar, hält einen aber trotzdem ans Buch gefesselt. Ähnlich ging es mir auch bei „Paper Princess“ von Erin Watt. Auch wenn die Geschichte teilweise etwas merkwürdig und unrealistisch ist (z. B. Alter der Charaktere), möchte man trotzdem wissen wie es weitergeht. Anfangs stolperte ich immer wieder über merkwürdige Sätze und den Satzaufbau, aber da es sehr schnell zu lesen ist, sieht man irgendwann darüber hinweg. Da ich das Buch in deutscher Übersetzung gelesen habe, kann ich mir vorstellen, dass hier zu schnell übersetzt und lektoriert wurde und somit einige Dinge sehr „undeutsch“ klingen.

Kurz vor der Leipziger Buchmesse habe ich mir „Norse Mythology“ von Neil Gaiman bestellt, da mir das Buch einfach nicht mehr aus dem Kopf ging, seit ich es das erste mal gesehen habe. Es beinhaltet eine kleine Geschichtensammlung der nordischen Mythologie, die aber in chronologischer Reihenfolge im Buch zu finden sind und auch teilweise aufeinander verweisen. Somit bekommt man einen genialen Überblick, über die wichtigsten Ereignisse in der nordischen Mythologie. Die Geschichten sind nicht nur starr nacherzählt, sondern haben einen ganz eigenen Charakter bekommen durch Neil Gaiman, der selbst auch im Vorwort dazu einiges erzählt. Ich hab das ein oder andere mal wirklich schmunzeln müssen und konnte mir die nordischen Götter genauso vorstellen, wie sie in diesem Buch charakterisiert sind. Ich bin jedenfalls total angefixt und habe Lust auf mehr nordische Mythologie.

Im April habe ich außerdem mit „Three Dark Crowns“ von Kendare Blake angefangen, dass ich seit dem englischen Erscheinungstermin in der Hardcover Ausgabe besitze. Da hier drei Geschichtenstränge gleichzeitig erzählt werden zu Beginn, fiel es mir allerdings sehr schwer mit den Charakteren und Namen mitzukommen. Auf der Leipziger Buchmesse habe ich die deutsche Ausgabe erhalten, weswegen ich mich dazu entschieden habe das Buch auf deutsch weiterzulesen. Das macht es gerade in der Bahn (wo man schnell mal abgelenkt ist) einfacher in die Geschichte einzusteigen. Allerdings gefällt mir der Stil der Originaltextes mehr, weswegen ich wahrscheinlich wieder umsteige, sobald ich mcih besser in die Geschichte eingefunden habe.

Abgesehen von den erzählenden Büchern, habe ich im April auch zwei Bilderbücher gelesen. Das von Benjamin Lacombe illustrierte „Marie-Antoinette: Das geheime Tagebuch einer Königin“, habe ich mir auf der Buchmesse direkt beim Verlagshaus Jacoby & Stuart gekauft. Alle dort sind super nette Menschen und die Bücher sind einfach zu anhimmeln schön. Die Illustrationen im Buch sind typisch Benjamin Lacombe und deshalb auch wundervoll. Es beinhaltet außerdem auch einiges an Text, der eine Mischung aus realen Briefen und erfundenen Tagebucheinträgen besteht. Ich fand es genial, einmal zu lesen, wie sich Marie-Antoinette wohl gefühlt haben muss. Das zweite Bilderbuch diesen Monats ist „Wo die Geschichten wohnen“ von Oliver Jeffers & Sam Winston, dass ich vom Mixtvision Verlag gewonnen habe. Als ich das Buch das erste mal gesehen habe, habe ich mich direkt verliebt und bin glücklich es jetzt besitzen zu dürfen. Es ist wunderschön illustriert in Kombination mit Buchstaben und Wörtern und erzählt eine tolle Geschichte. Ich kann es jedem nur ans Herz legen, allein wegen der Ausstattung.

Und zum Schluss komme ich nun noch zu „Ms. Marvel“. Der neue Comic aus dem hause Marvel, erzählt eine coole und moderne Geschichte. Allerdings dachte ich, dass er neu ansetzte, er ist aber im Marvel Universum angesiedelt. Es wird allerdings kein Vorwissen über die anderen Comics benötigt und ist so super als Einstieg. Der Zeichensttil gefiel mir an der ein oder anderen Stelle nicht ganz, da die Geschichte aber toll ist, werde ich auf jeden Fall weiterlesen.

 

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